Die Suche nach der geeigneten Lokation

In unserem Sommerurlaub 2006, der uns ins Valsuganatal brachte, begannen wir, uns ernsthaft Gedanken über das Fest zu machen.
Als erstes erstellten wir eine Gästeliste. Und als das Ergebnis vorlag, bekam Ines kaum noch Luft: 130 Leute, davon 38 Kinder. So ein überdimensionales Fest hatte sich Ines nicht vorgestellt. So wurde abgespeckt und wir kamen bei 80 Personen an. Für Ines würden auch 40 reichen.

Nun mußte eine Location gefunden werden.
Wir schrieben 70 Faxe ... etliche Mails ... unzählige Briefe.

Die Briefkästen (Mail und Haustür) waren nun ständig überfüllt. Und es ging ans sondieren. Wir legten uns eine Kiste an, in die sofort die Angebote flogen, die nicht in Frage kamen. Dann wurde nach Prio 1, 2 und 3 sortiert, da es fast überall irgendeine Einschränkung gab.
Die „günstigen“ Freizeitheime und Jugendburgen boten meist Massenquatiere zum Übernachten. Das grenzte die Auswahl bereits schnell stark ein.
Es folgten weitere Telefonate und Mails mit den Prio-Kandidaten, da nicht alle unsere gestellten Fragen zu unserer Zufriedenheit beantworteten.
Und schlagartig wurde der Kreis immer noch kleiner und sehr übersichtlich.

Zwischenzeitlich glaubten wir schon, wir finden nie die entsprechende Location und wir müßten unsere Ansprüche runter schrauben oder die Gästezahl minimieren. Beides wollten wir aber nicht. Also weiter suchen!!!