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15. August 2008: Titisee bei Dauerregen

Der Wetterbericht hatte doch Recht! Es regnet und die Wolken hängen so tief, dass man keine Berge mehr sieht. Auch nach dem Frühstück ist es nicht besser und so müssen wir wohl auf die Krönung unserer Tour, auf den Feldberg zu fahren, verzichten.
Kurzerhand hüpfen wir wieder ins Bett und machen einen Kuschel-Schlaf-Ausruhtag.
Am späten Nachmittag hört es auf und der Hunger treibt uns aus dem Haus. Wir flanieren durch Titisee und bewundern die vielen tollen Touri-Geschäfte. Dann suchen wir ein Gasthaus. So richtig gute Möglichkeiten finden wir nicht, also gehen wir ins Sonneneck und erleben einen riesen Reinfall. Wir wollen nicht mehr daran denken. Das Essen war so schlecht, dass Ines höchstens ein Drittel ihrer Portion essen kann. Und es waren bestimmt 10 Gäste da, die in dem Hotel wohnen und Halbpension haben. Oh Gott, jeden Abend dieses Grauen. Die Armen!
Es gibt nur eines, schnell raus hier. Wir kommen auf dem Heimweg an einer Pommesbude vorbei und ordern dort erst mal einen Schnaps. Nach Auskunft des Wirts waren wir im schlechtesten Haus von Titisee gelandet. Den „Kummer“ runter gespült treten wir den Weg Richtung Bett an. Zum Glück haben wir noch Chips übrig, die Rettung des Abends.

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