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16. August 2008: Titisee - Freiburg - Offenburg - Karlsruhe - Graben-Neudorf Hockenheim - Ketsch

Leider geht es heute schon nach Hause. Erst haben wir noch in Erwägung gezogen, heute morgen schnell noch auf den Feldberg zu fahren und dann heim, aber gestern Abend hat eine Wespe kurz vor dem Schlafen Ines in den Unterarm, in der Nähe des Handgelenkes, gestochen. Der Arm ist dick und macht eine Fahrt auf den Feldberg unmöglich.
So frühstücken wir gemütlich und fahren um 10.08 Uhr nach Freiburg, von dort nach Offenburg und weiter nach Karlsruhe. Auf der Strecke Offenburg Karlsruhe überlegen wir uns, dass wir ja von Karlsruhe aus mit dem Rad heim fahren können. So würden wir die Wartezeit von einer halben Stunde umgehen und kämen noch zu ein paar Kilometern in den Beinen. Mit Ines Arm ist es nicht so das Wahre, aber sie denkt, auf ebener Strecke soll es gehen. Gesagt, getan!
Die Beschilderung der Radwege in Karlsruhe ist super schlecht. Wahrscheinlich sind wir eine Ewigkeit im Kreis gefahren. Wir hatten aus der Unteren Kapfenhardter Mühle eine Radkarte mitgenommen, auf der ganz viele Radwege eingezeichnet sind. So auch der Rheinradweg, der uns bis Ketsch hätte führen können. Nur irgendwie ging es wohl nicht so richtig. Zudem macht Ines Arm doch nicht so mit, wie angenommen. Wir beschliessen, nach Graben-Neudorf an den Bahnhof zu fahren und für den Rest der Strecke, doch die Bahn zu nutzen.
So warten wir fast eine dreiviertel Stunde auf einen Zug. Von Hockenheim aus geht es dann auf gewohnten Wegen nach Ketsch.
Froh, daheim zu sein, legen wir die Beine hoch und freuen uns, eine schöne Radwoche verbracht zu haben.

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